1. FC Kaiserslautern – Die „Roten Teufel“ stellen sich vor

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1. FC Kaiserslautern | von Thomas Hilmes / http://www.der-betze-brennt.de (Thomas Hilmes / http://www.der-betze-brennt.de) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Die Geschichte des 1. FC Kaiserslautern ist lang, denn gegründet wurde der Verein bereits im Jahr 1900, daher zunächst der Name FC 1900 Kaiserslautern. Er ist das Ergebnis des Zusammenschlusses des FC Germania 1896 und der Fußballgesellschaft 1899. Zahlreiche Fusionen und Namensänderungen folgten. Der Name 1. FC Kaiserslautern taucht erstmals im Jahr 1931 auf. Schon 1939 steigt der Verein in die Oberliga auf und 1940 wird Fritz Walter der erste Nationalspieler.

1951 wurde erstmals die Deutsche Meisterschaft gewonnen und 1963 der FCK als Meister der Oberliga Südwest in die neu geschaffene Bundesliga aufgenommen. Bis zum Jahr 1996 spielte der Fußballclub seitdem durchgängig in der ersten Bundesliga, die er übrigens mit aus der Taufe hob. Vier deutsche Meisterschaften und zwei DFB-Pokalsiege stehen auf der Habenseite des Siegerkontos und macht damit den 1. FCK zu einem der erfolgreichsten Fußballvereine Deutschlands. Die Ewige Tabelle der Bundesliga liefert mit Platz 11 den Beweis. Nicht so groß ist die Mitgliederzahl, die bei 18.576 liegt.

Neben Fußball gehören noch weitere Abteilungen zum Verein: Basketball, Boxen, Handball, Hockey, Running, Leichtathletik, Rollstuhlbasketball sowie Triathlon. Derzeit spielt der 1. FC Kaiserslautern in der zweiten Liga. Doch das kann sich auch schnell wieder ändern, außerdem braucht auch die 2. Liga hervorragende Spieler und Trainer. Womit wir beim Stichwort sind: Trainer. Der erste registrierte Trainer der erfolgreichen Kaiserlauterner Mannschaft war Franz Konya. Viele weitere folgten: Otto Schwab, Fritz Walter, Erich Ribbeck, Otto Rehhagel, Andreas Brehme und derzeit Tayfun Korkut. Sicher wird die Mannschaft stets auf der Suche nach den besten Trainern sein, um weiter nach vorne stürmen zu können.

1. FC Kaiserslautern – Rot und Weiß

Es sind die Vereinsfarben: Rot und Weiß. Zumindest das Logo beweist das. Die Trikots dagegen schlagen andere Töne an. Bei Heimspielen tragen die Spieler durchgehend Rot und bei Auswärtsspielen Schwarz mit angedeutetem Rot im Kragenbereich.

Man nennt die Mannschaft aus Kaiserslautern auch die Roten Teufel – und, wie kann es anders sein, auch ihr Maskottchen stellt einen roten Teufel dar und heißt Betzi. Lebensgroß und furchterregend maskiert, rennt er regelmäßig nach den Spielen über das Feld und bringt den Fans das Fürchten bei. Selbstverständlich sind die Farben der Wahl dabei Rot und Weiß.

Fußballheimat in Kaiserslautern

Schon seit 1920 ist der Sportplatz am Betzenberg (daher der Name des Maskottchens Betzi) Heimat des 1. FC Kaiserslautern. Jedoch wurde er seitdem regelmäßig umgebaut, renoviert und erweitert. Das darauf befindliche Betzenbergstadion, wie es damals noch hieß, wurde im Jahr 1985 in Fritz-Walter-Stadion umbenannt. Liebevoll wird es jedoch heute noch Betze genannt und verfügt über eine Kapazität von 49.780 Zuschauerplätzen.

Die Liste der bekanntesten Spieler des Vereins …

… führt Fritz Walter an, der schon beim Fußballmärchen von 1954 dabei war. Seine Erfolge sind legendär. Doch auch Namen wie Miroslav Klose, Rainer Hauck, Michael Ballack lassen die Augen von Fußballfans aufleuchten. Es sind Hunderte weiterer Namen, die im Zusammenspiel die Mannschaft in Richtung Spitze spielte. Doch hat immer der das Glück genannt zu werden, der den letzten Schuss in Richtung Tor tut.

 

1. FC Kaiserslautern – Bundesliga – Video

 

 

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